Rucola-Melonensalat mit Schafkäse


Dieser Salat ist äußerst erfrischend und eignet sich bestens um etwas Abkühlung in die heißen Sommertage zu bringen.

Zutaten für 4 Personen:
Wassermelone
Rucola
Schafkäse
Saft einer halben Zitrone
3 EL Olivenöl
Salz
1 EL Schwarzkümmel

Zubereitung:
Melone in Würfel schneiden, Rucola waschen und Schafkäse darüber verteilen. Für die Marinade Saft einer Zitrone mit Salz und Olivenöl vermengen und über den Salat gießen. Zum Schluss noch den Schwarzkümmel darüberstreuen.

Erdbeer-Risotto

Obwohl es ungewöhnlich erscheinen mag, machen sich Erdbeeren hervorragend im Risotto. Durch die Erwärmung verliert die Erdbeere deutlich an Süße und es bleibt eine angenehm fruchtige Säure erhalten, was dieser leichten sommerlichen Variante einen besonderen Kick verleiht.

Zutaten für 2 Personen:
2 EL Olivenöl, eine mittelgroße Zwiebel (ungefähr 70 g), 200 g Risottoreis, 700ml Gemüsesuppe, 400 g Erdbeeren, 70 g Parmesan, Aceto Balsamico, Salz

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, den Stiel entfernen und in kleine Stücke schneiden.
Zwiebel fein schneiden und in Olivenöl glasig andünsten. Den Risottoreis zugeben und mit etwas Suppe aufgießen. Unter ständigem Umrühren immer wieder wenig Suppe zugeben bis der Reis al dente ist (ungefähr 20 min). Geriebenen Parmesan, wenn nötig Salz und die Erdbeeren zufügen und umrühren. Noch 5 Minuten im Topf ziehen lassen.

Auf einen erwärmten Teller geben und mit Balsamico und Parmesan verfeinern.

Streusel-Rhabarberkuchen

Der Rhabarbergeschmack weckt bei den meisten von uns Frühlingsgefühle. Nach dem langen Winter bietet er uns eine willkommene Abwechslung für unseren Gaumen.

Grüner Rhabarber sollte unbedingt geschält werden, da die Schale mehr Oxalsäure enthält. Generell ist der rote Rhabarber ärmer an Oxalsäure.

Zutaten (für eine 24 cm Springform):
Zutaten für den Mürbteig:
125 g Butter oder Margarine, 190 g Mehl (Dinkel oder Buchweizen), 60 g Staubzucker, 1/2 Pkg. Vanillezucker, Schale einer 1/2 unbehandelten Zitrone, (1 Eidotter)

Zutaten für die Fülle:
600 g Rhabarber, 100 g Rohrzucker, 1 EL Rum, 120 g Marzipan

Zutaten für den Streusel:
200 g Mehl (Dinkel oder Buchweizen), 100 g Butter, 100 g Staubzucker, eventuell etwas Zitronenzeste

Zubereitung:
Für den Mürbteig Butter zerkleinern und mit Mehl fein abbröseln, Staubzucker, Eidotter, Vanillezucker und Zitronenzeste zufügen und rasch verkneten. Den Teig 30 min zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Den Teig ausrollen und in eine mit Packpapier ausgelegt Springform geben und am Rand hochziehen. Mit einer Nadel mehrmals anstechen. Zum Blindbacken den Teig eventuell mit Backpapier bedecken und anschließend mit getrockneten Hülsenfrüchten (z.b Kichererbsen, Linsen) bestreuen, damit der Rand nicht in sich zusammenfällt. Die Hülsenfrüchte können danach aufbewahrt und problemlos zum Blindbacken wiederverwendet werden. Die Form in den auf 160 °C vorgeheizten Ofen schieben und 15 bis 20 min backen.

Zubereitung der Fülle:
Rhabarber schälen und in ungefähr 1 cm lange Stücke schneiden. Den Zucker in einer Pfanne karamelisieren und mit Rum ablöschen. Rhabarber zugeben und kurz köcheln lassen.

Zubereitung des Streusels:
Mehl, Zucker und Zeste vermischen und mit heißer Butter beträufeln, sodass Klümpchen entstehen.

Marzipan dünn ausrollen und auf den Teig legen. Die Fülle darauf verteilen und mit Streusel bedecken. Kuchen im vorgeheizten Rohr bei ca. 160 °C nochmals ungefähr 20 min backen.

Die Lebensgeister erwachen wieder

Für manche war die Zeit der Ausgangsbeschränkungen und die vermehrte Zeit zu Hause tatsächlich erholsam. Für andere wieder war es eine Zeit mit mehrfachen Belastungen, dem Gefühl gezwungen zu werden oder voller Sorgen. In jedem Fall beginnt in diesen Tagen wieder etwas „neu“.

Und zur Aufbruchsstimmung und zur Unsicherheit kommt etwas dazu, das wir auch vom Beginn eines neuen Jahres gewohnt sind: wir machen gute Vorsätze. Wir haben nachgedacht, wir wollen – wenn schon – dann einen guten Neustart. Und alte Muster, die als hinderlich erkannt wurden, hinter uns lassen.

Vielleicht ist es eine gute Zeit die neuen Wege und die neuen Ideen diesmal kinesiologisch zu unterstützen und so vielleicht schon lange bestehende Hemmnisse endlich ausfindig zu machen und aufzulösen.

Damit es auch wirklich klappt und Du in Schwung bleibst nehme ich mir sehr gerne Zeit für deine Anliegen und begleite deine Pläne und Wünsche hin zu einer bewussten Entscheidung für einen besseren Lebensstil.

ätherische Öle für die Atemwege

Um die aktuelle Situation mit dem Coronavirus gut durchzustehen, kann es vorteilhaft sein, auch schon präventiv an unser Atmungssystem zu denken und es zu unterstützen. Beinahe unübertroffen gut geeignet sind dabei ätherische Öle, die aufgrund ihrer Kleinheit mit jedem Atemzug hilfreiche Moleküle tief in die Lunge bringen können.

Ideal ist in diesem Zusammenhang das ätherische Weihrauch-Öl. Es ist einerseits wirksam gegen Keime (antiseptisch), und andererseits auch beruhigend und entfaltet damit seine besondere Kraft bei anstrengenden Hustenanfällen.

Ganz sensible Menschen können das Weihrauch-Öl auch noch mit Honig (als „ätherisches Öl“, ein Alkoholextrakt aus den Honigwaben) oder Lavendel kombinieren, um eine effektive und dabei noch sanftere und weichere Wirkung zu erreichen.

Sehr wertvoll, um wieder leichter durchatmen zu können, und auch um vor Ansteckungen zu schützen, sind die ätherischen Öle der Nadelgehölze. Ganz besonders hervorheben möchte ich dabei das Öl der Tanne, das aufatmen lässt und gleichzeitig die Ruhe der Weihnachstzeit vermittelt. Eine der besten Begleiterinnen, um die Luft zu klären und zu reinigen, ist das ätherische Öl der Zitrone.

Ich persönlich habe mich in die sehr nuancenreichen Öle der Firma Young Living verliebt und habe sie auch in meine Praxis aufgenommen. Wenn Sie möchten, können Sie sie auch über mich beziehen. Oder Sie lassen sich Ihre hilfreichsten Favoriten von mir kinesiologisch austesten. Qualitativ gute ätherische Öle anderer Firmen sind selbstverständlich gleichermaßen geeignet und eine wertvolle Hilfe. Vertrauen Sie Ihrer Nase und Ihrem Gefühl.

Die ätherischen Öle haben ihre Hauptanwendungszeit in der kühleren Jahreszeit und bringen uns Natur zum Ein- und Aufatmen nach Hause. In der aktuellen Situation, wo wir uns alle mehr als üblich zu Hause aufhalten, sollten Sie nicht nur ihre gute Wirkung gegen Keime, sondern auch ihre positive Wirkung auf die Stimmung für sich und ihre Familie nützen.

Vorbereitet in die Pollensaison

Die Winterzeit ist die Zeit im Jahr, in der alle Pollenallergiker/innen aufatmen können. Es ist aber auch die ideale Zeit, um sich unbelastet dem Pollenthema widmen zu können.

Wer sich jetzt die Zeit nimmt, um den Körper vorzubereiten und zu stärken, wird die kommende, warme Jahreszeit mit all dem Blütenreichtum wesentlich besser genießen können.

Die Pollenallergie ist nur die „Spitze des Eisberges“ und die Ursachen ihrer Entstehung liegen oft lange zurück. Meist ist ein aus der Balance geratenes Darmmikrobiom mit anschließenden Nahrungsunverträglichkeiten und Leaky Gut Syndrom mit verantwortlich.

Mit dem kinesiologischen Muskeltest können belastende Faktoren einfach und effektiv erkannt werden um anschließend das Immunsystem mit ganzheitlichen Methoden zu optimieren.