Sesamhühnchen mit buntem Paprika

Frische Paprika sind kalorienarm, reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, aber vor allem sind sie im Sommer besonders erfrischend! Zartes Hühnerfleisch, knackiger Paprika und würzige Sojasauce: Ein köstliches Gericht muss nicht immer aufwendig sein.

Zutaten für 4 Personen:
500 g Hühnerbrust
3 EL Olivenöl
1 roter Paprika (ungefähr 200g)
1 gelber Paprika (ungefähr 200g)
2 rote Zwiebel
Zucchini (ungefähr 300g)
3 EL Sesam (ungefähr 25g)
Sesamöl, Salz
Sojasauce

Zubereitung:
Hühnerbrust in Streifen schneiden, Paprika und Zucchini waschen und ebenfalls in mundgerechte Stücke portionieren. Die roten Zwiebeln schälen und zu ungefähr 5 mm breite Ringe verarbeiten. Sesam im Mörser zerstampfen.

Die Hühnerbrust salzen und im Olivenöl scharf anbraten, Gemüse hinzufügen und braten bis es gar, aber noch bissfest ist. Mit Sojasauce, Sesamöl und Salz würzen.

Reisnudeln ins siedende Wasser geben und 4 bis 5 Minuten kochen lassen. Anschließend im Sieb abgießen und zum Paprika-Hühnchen geben. Sesam darüberstreuen und servieren.

Rucola-Melonensalat mit Schafkäse


Dieser Salat ist äußerst erfrischend und eignet sich bestens um etwas Abkühlung in die heißen Sommertage zu bringen.

Zutaten für 4 Personen:
Wassermelone
Rucola
Schafkäse
Saft einer halben Zitrone
3 EL Olivenöl
Salz
1 EL Schwarzkümmel

Zubereitung:
Melone in Würfel schneiden, Rucola waschen und Schafkäse darüber verteilen. Für die Marinade Saft einer Zitrone mit Salz und Olivenöl vermengen und über den Salat gießen. Zum Schluss noch den Schwarzkümmel darüberstreuen.

Cocktailparadeiser auf überbackenem Polenta

Dies ist ein fantastisches und einfaches Rezept, das sich auch hervorragend dafür eignet, übrig gebliebenen Polenta zu verwerten. Es ist zudem leicht verdaulich, glutenfrei und der Ziegenfrischkäse wird bei Lactoseunverträglichkeit auch meist gut toleriert.

In diesem Gericht steht das süße und volle Aroma der Cocktailparadeiser im Vordergrund. Daher sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Paradeiser voll ausgereift sind, was sich darüber hinaus positiv auf deren Nährstoffgehalt auswirkt.

Sie sind reich an sekundären Pflanzenstoffe die den oxidativen Stress reduzieren und somit Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs entgegenwirken können.

Zutaten für 4 Personen:

Polentaschnitte:
300 g Polentagrieß
1 TL Salz
900 ml Gemüsesuppe
40 g Butter
80 g geriebener Parmesan

gebratenen Cocktailparadeiser:
4oo g Cocktail- oder Rispenparadeiser
4 Zehen Knoblauch
Salz, Zucker, Pfeffer, Thymian
Balsamico Essig
2 EL Olivenöl
200 g Ziegenfrischkäse

Zubereitung:

Polentaschnitte:
Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen, Polentagrieß unter ständigem Rühren zügig einrieseln lassen, damit sich keine Klumpen bilden. Kurz aufkochen lassen und 1/3 des geriebenen Parmesans und Butter zufügen. Den Polenta in eine befettete Form füllen und auskühlen lassen. Sobald der Polenta fest ist, auf einem Backblech portionieren und mit Parmesan bestreuen. Im Ofen bei 200 C° 15 bis 20 Minuten goldbraun überbacken.

gebratene Cocktailparadeiser:
Paradeiser waschen und einstechen, damit sie im Ofen nicht platzen. Das Olivenöl mit dem gepressten Knoblauch verrühren und auf den Paradeisern verteilen. Mit Pfeffer, Salz, Zucker und Thymian bestreuen und mit etwas Balsamico beträufeln. 6 Minuten bei 200 C° im Rohr braten.

Die Polentaschnitte mit den Paradeisern belegen und dem Ziegenfrischkäse servieren.

Gebratener Spargel mit Avocado, Tofu und Chilisauce

Dieses Rezept ist vegan, lactose- und glutenfrei und ohne Beilage auch zum Abnehmen geeignet, schmeckt fantastisch und ist rasch zubereitet.

Zutaten für 4 Personen:

Sauce: 1 Schalotte, 1 Chilischote (rot), 1 EL Sonnenblumenöl, 5 EL Limettensaft, 2 EL Ahornsirup, 3 EL Sojasauce, 2TL Schwarzkümmel, 2 EL geröstetes Sesamöl, Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Spargel: 1,5 kg grüner Spargel, 1 EL Sonnenblumenöl

Tofu: 400 g Tofu natur, 1 EL Buchweizenmehl, 1 EL Sonnenblumenöl, 2 Avocados, 1 EL Sonnenblumenöl, 1 EL Limettensaft, Kresse zum Bestreuen

Zubereitung:

Sauce: Schalotte putzen und sehr fein schneiden. Chilischote waschen, entkernen und klein hacken, Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schalotten 1 bis 2 Minuten anbraten. Chiliwürfel dazugeben und kurz mitbraten. Limettensaft, Ahornsirup, Sojasauce, Schwarzkümmel und Sesamöl verrühren. Die geschmorten Schalotten- und Chiliwürfel unterrühren und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spargel: Waschen, das untere Drittel der Stangen schälen und die Enden abschneiden. Stangen längs halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen, Stangen rundherum etwa 4 Minuten goldbraun braten und salzen. Auf einen Teller legen und im Backofen bei 80 Grad warm halten.

Tofu: Trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Im Mehl wenden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Tofuscheiben von beiden Seiten goldbraun braten. Herausnehmen und ebenfalls im Ofen warm halten.

Die Avocados vierteln, den Kern herauslösen und das Fruchtfleisch von der Schale trennen. Öl in einer Pfanne erhitzen die Avocadoviertel anbraten salzen und mit Limettensaft beträufeln. Spargel, Tofu und Avocado zusammen anrichten, Sauce darüberträufeln, mit Kresse bestreuen und servieren.

Tipp: Dazu passt Quinoa, Jasmin-Reis oder Reisnudeln.

Ernährung, die Kraft gibt

Es gibt Zeiten, wo wir uns nicht mehr wohl in unserem Körper fühlen. So begeben wir uns auf die Suche, wie wir das wieder verbessern können. Diese Suche zurück zur inneren Balance führt uns manchmal zu unterschiedlichsten Ratgebern, manchmal auch zu strengen Diätplänen, und die Informationsfülle was alles gut und richtig wäre, lässt uns keinen Raum mehr unsere innere Stimme zu hören. Und zugegeben, bei Müdigkeit, Schmerzen, Übergewicht, Untergewicht, Unverträglichkeiten, chronische Störungen im Stoffwechsel…. fällt die Innenschau schwer.

Ich möchte dich zurück zu einem guten Körpergefühl bringen, egal in welche Richtung es gerade „aus der Mitte“ geraten ist,  und beziehe bei meiner Arbeit nicht nur die physiologische Seite der Ernährung und Verdauung mit ein. Über Methoden der Kinesiologie und Physioenergetik kann auch die emotionale Seite unseres Wesens in entsprechender Weise mit einbezogen werden. So wie wir genau wissen, dass etwas, das uns im Magen liegt, nicht immer nur der Braten vom Vortag sein muss.

So können wir gemeinsam herausfinden welche Nahrungsmittel von deinem Körper gut verdaut und verstoffwechselt werden können und somit deine Gesundheit und dein Wohlbefinden unterstützen.