ätherische Öle für die Atemwege

Um die aktuelle Situation mit dem Coronavirus gut durchzustehen, kann es vorteilhaft sein, auch schon präventiv an unser Atmungssystem zu denken und es zu unterstützen. Beinahe unübertroffen gut geeignet sind dabei ätherische Öle, die aufgrund ihrer Kleinheit mit jedem Atemzug hilfreiche Moleküle tief in die Lunge bringen können.

Ideal ist in diesem Zusammenhang das ätherische Weihrauch-Öl. Es ist einerseits wirksam gegen Keime (antiseptisch), und andererseits auch beruhigend und entfaltet damit seine besondere Kraft bei anstrengenden Hustenanfällen.

Ganz sensible Menschen können das Weihrauch-Öl auch noch mit Honig (als „ätherisches Öl“, ein Alkoholextrakt aus den Honigwaben) oder Lavendel kombinieren, um eine effektive und dabei noch sanftere und weichere Wirkung zu erreichen.

Sehr wertvoll, um wieder leichter durchatmen zu können, und auch um vor Ansteckungen zu schützen, sind die ätherischen Öle der Nadelgehölze. Ganz besonders hervorheben möchte ich dabei das Öl der Tanne, das aufatmen lässt und gleichzeitig die Ruhe der Weihnachstzeit vermittelt. Eine der besten Begleiterinnen, um die Luft zu klären und zu reinigen, ist das ätherische Öl der Zitrone.

Ich persönlich habe mich in die sehr nuancenreichen Öle der Firma Young Living verliebt und habe sie auch in meine Praxis aufgenommen. Wenn Sie möchten, können Sie sie auch über mich beziehen. Oder Sie lassen sich Ihre hilfreichsten Favoriten von mir kinesiologisch austesten. Qualitativ gute ätherische Öle anderer Firmen sind selbstverständlich gleichermaßen geeignet und eine wertvolle Hilfe. Vertrauen Sie Ihrer Nase und Ihrem Gefühl.

Die ätherischen Öle haben ihre Hauptanwendungszeit in der kühleren Jahreszeit und bringen uns Natur zum Ein- und Aufatmen nach Hause. In der aktuellen Situation, wo wir uns alle mehr als üblich zu Hause aufhalten, sollten Sie nicht nur ihre gute Wirkung gegen Keime, sondern auch ihre positive Wirkung auf die Stimmung für sich und ihre Familie nützen.

glutenfreie Linzertorte

  • 150 g Margarine vegan oder Butter
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 1 Eidotter (bei der veganen Variante weglassen)
  • Nelkenpulver, Zimt
  • 2 EL Mandel- oder Hafermilch, 2 EL Rum
  • 100 g geriebene Walnüsse
  • 150 g Buchweizenmehl etwas gröber gerieben,
  • Ribiselmarmelade

Butter und Zucker schaumig rühren, Eidotter zugeben und nochmals mixen. Nelkenpulver, Zimt, Rum, Walnüsse und Buchweizenmehl zugeben. Nach Bedarf Mandel- oder Hafermilch zufügen.

2/3 de Teiges in eine mit Backpapier ausgelegten Backform geben, verteilen und mit Ribiselmarmelade bestreichen. Den Rest des Teiges in einen Spritzsack füllen und gitterförmig über den Kuchen spritzen.

Das Backrohr auf 160°C vorheizen und die Torte 45 bis 55 min backen.

glutenfreie Schokoladentorte

  • 200 g brauner Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 200 g Margarine vegan oder Butter
  • 400 g Haselnüsse gemahlen und geröstet
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Schokolade (zartbitter, vegan)
  • ca. 6 EL Apfelmus
  • ein paar Teelöffel Kakaopulver
  • ca. 100 ml Mandelmilch

Glasur

  • 100 g Schokolade (zarbitter, vegan)
  • 50 g Margarine vegan oder Butter

Den Backofen auf 175 °C vorheizen. Springform mit Backpapier auskleiden (Boden + Rand), Schokolade im Wasserbad schmelzen. Zucker, ausgelöstes Vanillemark und Margarine oder Butter ca. 5 Minuten mixen.

Die gemahlenen Haselnüsse mit dem Backpulver unter den Teig mischen. Die flüssige Schokolade, Mandelmilch, Apfelmus und Kakao dazugeben und für weitere 2 – 3 Minuten mixen, Masse in eine Springform füllen.

Bei 175°C ca. 50-60 Minuten backen. Nach ca. 20 Minuten ein Stück Alufolie darüberlegen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Vorbereitet in die Pollensaison

Die Winterzeit ist die Zeit im Jahr, in der alle Pollenallergiker/innen aufatmen können. Es ist aber auch die ideale Zeit, um sich unbelastet dem Pollenthema widmen zu können.

Wer sich jetzt die Zeit nimmt, um den Körper vorzubereiten und zu stärken, wird die kommende, warme Jahreszeit mit all dem Blütenreichtum wesentlich besser genießen können.

Die Pollenallergie ist nur die „Spitze des Eisberges“ und die Ursachen ihrer Entstehung liegen oft lange zurück. Meist ist ein aus der Balance geratenes Darmmikrobiom mit anschließenden Nahrungsunverträglichkeiten und Leaky Gut Syndrom mit verantwortlich.

Mit dem kinesiologischen Muskeltest können belastende Faktoren einfach und effektiv erkannt werden um anschließend das Immunsystem mit ganzheitlichen Methoden zu optimieren.

Ernährung, die Kraft gibt

Es gibt Zeiten, wo wir uns nicht mehr wohl in unserem Körper fühlen. So begeben wir uns auf die Suche, wie wir das wieder verbessern können. Diese Suche zurück zur inneren Balance führt uns manchmal zu unterschiedlichsten Ratgebern, manchmal auch zu strengen Diätplänen, und die Informationsfülle was alles gut und richtig wäre, lässt uns keinen Raum mehr unsere innere Stimme zu hören. Und zugegeben, bei Müdigkeit, Schmerzen, Übergewicht, Untergewicht, Unverträglichkeiten, chronische Störungen im Stoffwechsel…. fällt die Innenschau schwer.

Ich möchte dich zurück zu einem guten Körpergefühl bringen, egal in welche Richtung es gerade „aus der Mitte“ geraten ist,  und beziehe bei meiner Arbeit nicht nur die physiologische Seite der Ernährung und Verdauung mit ein. Über Methoden der Kinesiologie und Physioenergetik kann auch die emotionale Seite unseres Wesens in entsprechender Weise mit einbezogen werden. So wie wir genau wissen, dass etwas, das uns im Magen liegt, nicht immer nur der Braten vom Vortag sein muss.

So können wir gemeinsam herausfinden welche Nahrungsmittel von deinem Körper gut verdaut und verstoffwechselt werden können und somit deine Gesundheit und dein Wohlbefinden unterstützen.